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13.01.2005: Die kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gisela Piltz, FDP- 01.02.2005: “Die FDP Rheine sieht durch Tourismus Chancen für mehr Arbeitsplätze in Rheine” - die FDP Rheine und Mitglieder des Kreistages diskutieren mit dem tourismuspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion MdB Burgbacher... [mehr] 13.06.2005: Eine zusätzliche Gruppe in den St. Raphael-Kindergarten? Die FDP Rheine diskutiert mit M. Harmsen (Leiterin des Kindergartens) und S. Robbes (finanzverantwortlicher der Kirchengemeinde), W. Grottendiek (Vorsitzender des Stadtteilbeirates Dutum/Dorenkamp) und einigen Müttern... [mehr] 17.09.2005: Endspurt im Wahlkampf... [mehr] 09.10.2005: Die FDP Rheine begutachtet die Methoden der Kanalsanierung in Hauenhorst und Rheine... [mehr] 22.12.2005: Die FDP Rheine beteiligt sich an der Weihnachtsaktion des Salzstreuers... [mehr] 20.01.2006: FDP Rheine begrüßt Sicherung vorhandener Arbeitsplätze durch Planungsänderungen...[mehr] 17.03.2006: FDP-Politiker Romberg besucht die Drogenberatungsstelle in Rheine... [mehr] 24.05.2006: MdB Otto Fricke zu Besuch in Rheine: Wird aus der Kaserne Gellendorf eine Ruinen- oder Gartenstadt? [mehr] |
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sich darin einig, dass im Bereich Gesundheits- und Wohlfühltourismus das Interesse der Bevölkerung weiter steigen wird. Aber auchim Bereich Mobiltourismus sehen der Tourismusexperte und Alfred Holtel kurzfristige Entwicklungsmöglichkeiten. Hier lassen sich mit verhältnismäßig geringem Kostenaufwand Stellplätze für Wohnmobile einrichten und durch den Kassenbereich des Naturzoos verwalten. Diese Chancen für Bentlage und den Naturzoo will die FDP Rheine genutzt sehen, denn durch die Ausschöpfung der Tourismuschancen in Bentlage ergeben sich zusätzliche Arbeitsplätze für Rheine. |
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Stadtteilbeirates Dutum/Dorenkamp Wilfried Grottendiek und einigen Müttern mit ihren Kindern die Möglichkeiten des Kindergartens und informierten über die Gespräche, die bereits mit der Michael-Schule geführt worden sind um den Sportunterricht aus dem Mehrzweckraum des Kindergartens in die Turnhalle der Michael-Schule zu verlegen. |
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FDP Rheine begrüßt Sicherung vorhandener Arbeitsplätze durch Planungsänderungen Neben einer möglichen Neuansiedlung von Betrieben, sieht die FDP-Fraktion die Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze in Rheine als vorrangige Aufgabe von Politik und Verwaltung. Bei der Vorbereitung der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses waren sich die Liberalen einig, dass die Änderungen der Flächennutzungs- und Bebauungspläne „Schulte-Werning“, „Hauptstraße/Am Spieker“ (Hauenhorst) und „Sassestraße“ primär von der Verwaltung abzuarbeiten sind, um in den betroffenen Betrieben Arbeitsplätze zu sichern und neue schaffen zu können. Auch die Verlagerung vorhandener Betriebe im Stadtgebiet genießt nach Meinung der FDP-Fraktion Vorrang, um zum Beispiel am Dutumer Kreisel die vorhandene Wohnbebauung zu ergänzen, gleichzeitig aber auch um die Wohnbebauung gegen den Verkehrslärm des Kreisels abzuschirmen, betonte Hans Willems. Bei der Abwägung: Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze, Optimierung der Betriebsabläufe und einer moderaten Erweiterung der geplanten Verkaufsfläche zur bestehenden Verkaufsfläche am vorhandenen Standort, gegenüber den Einschränkungen der Zentrenverträglichkeit, fiel die Entscheidung pro Arbeitsplätze bei der FDP-Fraktion einstimmig aus, fasste Alfred Holtel die Diskussion zusammen. Im weiteren Verlauf der Sitzung diskutierten die Liberalen die Haushaltsansätze für 2006. Angesichts der organisatorischen und personellen Neuordnung im Kulturbereich stellt die FDP hier alle Ausgaben auf den Prüfstand. Arbeitsaufträge zu den Bereichen Kloster Bentlage, Kulturservice, Volkshochschule und Musikschule werden in einem Arbeitskreis kurzfristig abgearbeitet. |
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Der Verein, der ein niedrigschwelliges Kontaktcafé sowie betreutes Wohnen für ca. 20 Drogenpatienten anbietet, wird sein Angebot einschränken müssen. Wobei Romberg die Kürzungen auch fachlich begründen kann. "In den letzten Jahren ist im Drogenbereich auch vieles falsch gelaufen. Das Endziel muss die Drogenfreiheit sein. Ich habe das Gefühl, dass bisher vielen Menschen die Sucht viel zu einfach gemacht wurde", erklärt der Gesundheitsexperte die Situation. Fördern und fordern sei auch in der Drogenpolitik die Maxime der Landesregierung. Inkonsequenter Umgang mit Drogenkranken helfe niemandem weiter, so Romberg. Dabei hatte der FDP-Politiker auch positive Nachrichten im Gepäck. Die Mittel für Prävention und die flächendeckende Drogenberatung sollen unangetastet bleiben. "Prävention ist das Hauptziel unserer Drogenpolitik", bekräftigte Romberg. In diesem Bereich könnte die Drogenberatung in Rheine, die aktuell zwei Mitarbeiter im Präventionsbereich haben, sogar profitieren, da die CDU-FDP Koalition die Mittel gerechter über das Land verteilen möchte. Bisher werden Großstädte bei der Drogenhilfe oft bevorteilt. Diese Nachricht löste bei den Rheiner Drogenberatern ein positives Echo aus. Weiterhin sollen in Zukunft die Krankenkassen mehr in die Pflicht genommen werden. "Wenn Sucht eine Krankheit ist, müssen die Krankenkassen auch zu deren Heilung beitragen", so Romberg. Die Aufgaben müssen neu verteilt und klarer voneinander abgegrenzt werden, forderte der Liberale. "Schließlich sollen die bestehenden Strukturen auch den zukünftigen Generationen noch zur Verfügung stehen. Daher müssen wir genau schauen was möglich und nötig ist." |
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